Haltung
Systemische Supervision ist für mich in erster Linie eine Haltung! Offenheit, Neugier und Respekt gegenüber den Menschen und den Systemen, mit denen ich arbeite, sind unerlässlich für mich.
Vielfalt, unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen sind für mich nicht nur anzuerkennen, sondern explizit erwünscht. Sie tragen dazu bei, kreative Lösungen zu finden und damit neue Wege zu beschreiten.
Ich arbeite aus der Überzeugung heraus, dass jedes Individuum über eigene Ressourcen und Lösungspotenziale verfügt. In der Supervision fördere ich einen dialogischen Raum, in dem Reflexion und Auseinandersetzung mit den eigenen Handlungsmustern möglich sind.
Durch gezielte Fragen und Impulse trage ich dazu bei, neue Perspektiven zu entwickeln, bestehende Denkmuster und das eigene Verhalten zu hinterfragen und die Wirkung auf andere zu verstehen.
Systemische Supervision und Coaching zielen für mich darauf ab, einen Beitrag zur Stabilität und Zufriedenheit in Teams und Organisationen zu leisten. Hierbei geht es immer auch die Sicherung und Weiterentwicklung von Arbeitsqualität im Blick zu behalten! Im Rahmen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement leistet Supervision einen Beitrag zur Prävention von Gesundheitsproblemen, indem frühzeitig Risiken und Belastungen im Arbeitsumfeld sichtbar gemacht und bearbeitet werden.
